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asianfilmweb • Filme • Palitan (PH 2021) • Die Verführung meiner besten Freundin
FILMEPH • PALITAN
PALITAN

     aka DIE VERFüHRUNG MEINER BESTEN FREUNDIN
     PHILIPPINEN 2021

CAST & CREW
REGIE Brillante Mendoza
DARSTELLERCara Gonzales, Jela Cuenca, Luis Hontiveros, Rash Flores, Rolando Inocencio, Joy Ericka Florencondia, Jay Novenario, Marco Novenario, Jean Kiley, Ina Alegre
PRODUZENTVincent Del Rosario III, Veronique Del Rosario-Corpus
SCRIPT/BUCHHoneylyn Joy Alipio
MUSIKDiwa De Leon

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD Die Verführung meiner besten Freundin

DeutschlandBusch Media Group • FSK 16 •
 2,35:1 anamorph
 deutsch DD 5.1, tagalog DD 2.0
 deutsch
 Trailershow, Originaltrailer

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
107 Minuten

STREAMING

FILMINHALT
Jen kehrt mit ihrem Verlobten für die Hochzeit ihrer Schulfreundin aufs Land zurück, wo das Leben von gesellschaftlichen Erwartungen geprägt wird. Zum Junggesellinnenabschied lassen die Freundinnen es nochmal richtig krachen. Entgegen aller Vernunft landet Jen mit der Braut, ihrer Jugendliebe, im Bett. Wird die Hochzeit trotzdem stattfinden?

FILMREZENSION VON CHRISTIAN SüSSMEIER
Wenn man sich einmal den Output des Streaming-Anbieters Vivamax so anschaut, ahnt man nicht, welch konservatives Land die Philippinen heute noch sind - dem hohen Anteil an Katholiken sei es gedankt. Auch in "Palitan", welcher hierzulande unter dem Namen "Die Verführung meiner besten Freundin" veröffentlicht wird, stehen die religiösen und gesellschaftlichen Einflüsse auf das Liebesleben im Mittelpunkt des Geschehens. Vor allem der erzkonservative Vater von Jen dient hier als Stellvertreter der Kirche und vertritt deren verstaubte Ansichten mit klaren Worten und letztlich auch Taten.

Wie schon bei so manch anderer Vivamax-Produktion, könnte man mit "Palitan" also eine starke Botschaft für sex- und vor allem LGBTQ+-positive Einstellungen vermitteln. Leider ist es dann die holprige Inszenierung, die dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung macht. Vor allem scheitert der Film daran, das Knistern zwischen Jen und Marie wirklich gut zu transportieren. Hier und da gibt es mal ein paar Blicke, aber bis zu der ersten Sexszene zwischen den beiden, ist da nicht viel passiert und auch von Begehren nicht viel zu merken. Erst im letzten Drittel wird wirklich deutlich, dass es da um mehr als eine Freundschaft geht.

Das Geplänkel davor bringt zwar schon nahe wie veraltet die religiösen Ansichten einiger Beteiligten sind und wie sich die Dynamiken zwischen den Charakteren verhalten, aber dafür hätte es keine Stunde gebraucht. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Aber vielleicht will man hier auch einfach viel zu viel von einem - letztlich - simplen Erotikstreifen. Dafür wiederum bietet "Palitan" aber dann doch auch zu wenig und kann - zumindest in den ersten sechzig Minuten - als die züchtigste Produktion gesehen werden, die ich von Vivamax bisher besprechen durfte. Die gekonnte Inszenierung und die durchschnittlichen Schauspiel-Leistungen sorgen in Kombination mit der holprigen Geschichte also wieder einmal dafür, dass diese Vivamax-Produktion bestenfalls durchschnittlich ist.



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