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asianfilmweb • Filme • Heaven's Soldiers (KR 2005)
FILMEKR • HEAVEN'S SOLDIERS
HEAVEN'S SOLDIERS •

     KOREA 2005

CAST & CREW
REGIE Min Joon-Ki
DARSTELLERPark Joong-Hoon, Hwang Jeong-Min, Kim Byeong-Chun, Kim Seung-Cheol, Kim Seung-Woo, Kim Su-Hyeon, Kong Hyo-Jin
PRODUZENTCha Seung-Jae
SCRIPT/BUCHMin Joon-Ki
CHOREOGRAPHIEJeon Mun-Sik
MUSIKHwang Sang-Jun

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
 Rezension des Titels vorhanden
DVD Heaven's Soldiers

DeutschlandSplendid • FSK kJ •
 2,35:1 anamorph
 deutsch DD 5.1, koreanisch DD 2.0
 deutsch
 Trailer
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDHeaven's Soldiers - Limited Gold...DeutschlandSplendid 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
110 Minuten

FILMINHALT
Als Nord- und Südkorea beschließen ihre Atomwaffen zu vernichten, macht sich der Nordkoreanische Major Kang Min-Gil (Kim Seung-Woo) und seiner Truppe mit einem Sprengkopf aus dem Staub. Daraufhin sendet Südkorea ein Team um Major Park Jung-Woo Park (Hwang Jeong-Min) hinter ihnen her und es kommt zu einem schweren Gefecht. Plötzlich rast ein Komet über die Kämpfer und katapultiert sie samt modernsten Waffen in das Jahr 1572. Dort angekommen beschützen die Soldaten einen Angriff von Barbaren auf ein Dorf und werden als Soldaten des Himmels gefeiert. Wenig später werden die Helden von einem Dieb ausgeraubt, der sich als niemand geringerer entpuppt, als der General, der später eine Invasion der Japaner abwehren soll. Überrascht von der erbärmlichen Tat Ihres Nationalhelden, gilt es nun gemeinsam die Geschichte in die richtigen Bahnen zu lenken...

FILMREZENSION VON LAGO
Das Erstlingswerk von Regisseur Min Joon-Ki trägt den Titel "Heaven's Soldiers" (Cheon-Gun) und ist direkt ein Genremix aus Fantasy-, Comedy-, Kriegs- und Abenteuerfilm. Je nachdem, ob dieser Mix beim Zuschauer ankommt, so wird dieser dann entweder die gewünschte Unterhaltung durch "Heaven's Soldiers" erhalten oder eben nicht. Besonders westliche Zuschauer wird es wohl schwer Fallen so richtig Gefallen an diesem Film zu finden. Das liegt einerseits an dem sehr hohen Anteil an Patriotismus und Nationalstolz Koreas, den Min Joon-Ki in seinem Film einfließen ließ. Besonders am Anfang und in dem leider etwas sich dahinziehenden Mittelteil des Films kommt dies besonders stark zur Aussage. Dabei ist der Hintergrundgedanke von koreanischen Filmemachern nichts Neues. Nord- und Südkorea sollen sich wiedervereinen und gemeinsam eine Nation bilden, die sich durch nichts erschüttern und einschüchtern lässt. Im Film kommt es letztendlich dazu, dass sich zwei Soldatengruppen, von Nordkorea und Südkorea zusammentun, um nach der Suche nach dem Atomsprengkopf dem Volk von Nationalheld Lee Sun-Shin zu helfen, die brutalen Barbaren zu bekämpfen. Lee Sun-Shin ist keine erfundene Figur, sondern dieser lebte wirklich zu der Zeit (zwischen 1545 und 1592), in die die Soldaten durch einen Kometen zurückreisen, genau genommen 1572, als dieser noch nicht ahnt, dass er einmal Admiral der Koreaner wird und gegen die japanische Invasion in den Krieg zieht. Die Verehrung dieser Person wird immer wieder deutlich gemacht, fast schon zu deutlich, so dass der Patriotismus schon recht nervig wird, wenn da nicht der zweite Punkt wäre, an dem man sich stören kann: Dem eingesetzten Humor. Man kann darüber streiten, ob dieser bei einem solchen Szenario deplaziert ist, zumal er teils wirklich sehr stumpf oder leicht makaber ist. Letztendlich passt dieser aber doch ins Gesamtbild des Films, da ja durch die Zeitreise der Film auch nicht so realistisch ist, aber dadurch die Story erst interessant und erfrischend neu macht. Wer auf die Art von Humor steht, hätte sich durchaus stellenweise sogar etwas mehr zum Lachen gewünscht. Wer hingegen auf Action aus ist, muss sich lange gedulden. Nur relativ am Anfang gibt es zwei kurze Actionszenen, bis die Action dann in der finalen Schlacht dann voll aufdreht. Diese ist - wie auch der Großteil des gesamten Films - sehr schön gefilmt worden, besonders die Szene, in der die Soldaten ihre Sprengsätze und ihre Maschinengewehre gegen die anstürmende Barbenarmee einsetzen. Einige tolle Kamerafahrten und Blickwinkel erwarten hier den Zuschauer, ebenso wie einige blutige Szenen. Bei den Schauspielern treffen Fans des koreanischen Kinos auch auf einige bekannte Gesichter, wie Hwang Jeong-Min ("A Bittersweet Life"), Park Joong-Hoon ("Mr. Socrates", "Once Upon a Time in a Battlefield") und Kim Byeong-Chun ("A Dirty Carnival"), wo es auch nichts zu beanstanden gibt. Insgesamt ein durchaus unterhaltsamer Film mit einer erfrischend anderen Story, der sich aus der Masse an durchschnittlichen koreanischen Filmen herausheben kann, aber kein Meisterwerk oder Must-See ist.



USER-REZENSION VON GAMBIT
Ich persönlich fand ja den Film einfach nur schlecht – warum? Zu lang, zu platter Humor, schlechte Ausstattung, schlechtes Schauspiel, mieses Drehbuch und und. Ich hab diesen Film leider bis heute nicht vergessen, weil ich ihn derart schlecht fand. Nur Idee des Films war ganz nett.

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5.8/10 bei 4 Stimmen. .
5,8/10 bei 4 Stimme(n)
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