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asianfilmweb • Filme • Everyday Life With A Monster Girl (JP 2015) • Die Monster Mädchen
FILMEJP • EVERYDAY LIFE WITH A MONSTER GIRL
EVERYDAY LIFE WITH A MONSTER GIRL •

     aka DIE MONSTER MäDCHEN
     JAPAN 2015

CAST & CREW
REGIE Tatsuya Yoshihara
SCRIPT/BUCHKazuyuki Fudeyasu
MUSIKHiroaki Tsutsumi

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD Die Monster Mädchen Vol.1 - Limited Edition im...

DeutschlandKazé • FSK 16 •
 1,78:1 anamorph
 deutsch DD 2.0, japanisch DD 2.0
 deutsch
 Sammelschuber, 3 Postkarten, 1 Poster;...
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 BLURAYDie Monster Mädchen Vol.1 -...DeutschlandKazé 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
12 x 25 Minuten

FILMINHALT
So hatte sich Kimihito das wirklich nicht vorgestellt! Eigentlich wollte er ja nur einen Beitrag zum Inter-Arten-Austauschprogramm zwischen Menschen und Mischwesen leisten. Doch weil die Fabelmädchen ihn dabei näher kennenlernen wollen als gedacht, endet das Ganze in regelmäßigem Nasenbluten. Schließlich zieht nicht nur das anhängliche Schlangenmädchen Mia bei ihm ein, sondern kurz darauf auch noch die niedliche Harpyie Papi und die rassige Zentaurin Zentrea. Und jede versucht mit ihren eigenen Reizen, den völlig überforderten Kimihito um ihre Monstergliedmassen zu wickeln...

FILMREZENSION VON CHRISTIAN SüSSMEIER
"Die Monster Mädchen", oder "Monster Musume" wie es im Original heisst, ist einer dieser klassischen Harem-Anime, die es seit einigen Jahren wie Sand am Meer gibt. Mal sind diese mehr oder weniger aufreizend, diese 12-teilige Serie gehört zu Ersterem. So verwundert es auch nicht, dass einige Szenen sehr explizit sind und die ein oder andere Situation sehr zweideutig ist. Und genau diese Art von Humor muss man mögen.
In diesem Fall ist das alles aber leider ziemlich plump und nur in den seltensten Fällen wirklich lustig. Zum Großteil war in den ersten drei Folgen der Serie fremdschämen angesagt.
Bisher bietet die Serie auch nicht wirklich viel Inhalt, denn außer der Vorstellung einer neuen Lamia, so der Name der Mischwesen, pro Folge, passiert einfach Nichts. Das haben Serien wie "To Love Ru Darkness" oder Klassiker wie "Love Hina" wesentlich besser und mit mehr Niveau gemacht.
Auch technisch ist die Serie leider kein Highlight. Abgesehen vom rockigen Abspannsong, ist die Musikuntermalung mau, die Animationen bewegen sich auf einem durchschnittlichen Niveau. Hätte man hier auf etwas anderes als die Brustbewegungen der Protagonistinnen mehr Augenmerk gelegt, könnte man vielleicht etwas Positiveres schreiben. Die deutsche Synchro geht für die Serie in Ordnung, allerdings empfehle ich hier ganz klar den japanischen O-Ton.
Zum Schluss bleibt die Frage, wer solch einen Anime konsumieren soll. Die vorpubertären Witze sind höchstens für die Generation U12 lustig, auch mit viel Alkohol im Blut gibt es vermutlich bessere Unterhaltungsmöglichkeiten. Gerade im Ecchi-Bereich gibt es wesentlich bessere Serien. Warten wir einmal ab, was uns die folgenden Episoden bringen.



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