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asianfilmweb • Filme • The Doll Master (KR 2004)
FILMEKR • THE DOLL MASTER
THE DOLL MASTER •

     KOREA 2004

CAST & CREW
REGIE Jeong Yong-Ki
DARSTELLERKim Yu-Mi, Lim Eun-Kyeong, Shim Hyeong-Tak, Ok Ji-Young, Lim Hyeong-Jun, Jeong Yu-Mi, Lee Ka-Yeong

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD The Doll Master - Puppen des Grauens

Deutschland3L • FSK 16 •
 1,85:1 anamorph
 deutsch dts/DD 5.1, koreanisch DD 5.1
 deutsch
 Behind the Scenes, Interviews, Originaltrailer, Teaser,...
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDThe Doll MasterRezension des Titels vorhandenDeutschlande-m-s 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
90 Minuten

FILMINHALT
Ein einsames Puppenmuseum mitten im Wald. Fünf junge Menschen werden eingeladen, um einer Künstlerin im Rollstuhl für neue Puppen Model zu stehen. Doch schon bald geschieht Unheimliches. Ein geisterhaftes Mädchen taucht auf und einer der Gäste wird grausam ermordet. Es scheint so, als besitzen die Puppen ein gespentisches Eigenleben und wollen sich für irgendetwas rächen...

FILMREZENSION VON LAGO
Am Anfang des aus Südkorea stammenden Film von Jeong Yong-Ki wird von einer weiblichen Stimme eine Einleitung zur Story mit den Geschehnissen vor 60 Jahren erzählt, bevor nach vier Minuten dann die eigentliche Handlung beginnt. Vier junge Menschen wurden in ein altes Puppenmuseum eingeladen, wo eine Puppe nach ihrem Ebenbild erbaut werden soll. Die Charaktere sind typisch für einen Horrorfilm: Eine junge Bildhauerin, deren Neugier noch zum Verhängnis wird, ein eingebildeter Modelfotograf, eine naive, aber hübsche Schülerin und eine psychisch kranke Dichterin, die ihre eigene Puppe mitbringt, von der sie glaubt, sie könne sprechen. Dazu kommt ein weiterer junger Mann, der sich selber eingeladen hat und sich als Profimodel ausgibt. Er wird zunächst geduldet, doch schon bald ahnt der Museumsbesitzer, dass der Mann etwas verheimlicht. Aber auch die Puppenkünstlerin selbst bleibt zunächst mysteriös und spricht zunächst nicht viel mit den Besuchern. Doch nicht genug mit dem Geheimnisvollen und Mysteriösen: Die neugierige Bildhauerin macht sich schon bald auf, um sich in dem grossen Haus umzusehen und stösst schließlich auf ein Mädchen mit langen schwarzen Haaren in einem roten Kleid, welches sich nur ihr zeigt und behauptet sie würden sich schon lange kennen. Bis dahin baut der Film einen guten Spannungsbogen auf und scheint auch mal etwas anderes als die letzten Horrorfilme aus Asien zu bieten. Doch die einzige Innovation, die der Film darstellt, ist, dass anstatt Geistermädchen in weissen Kleidern nun Puppen, die ein Eigenleben führen zu scheinen, für Gruselmomente sorgen. Und selbst diese Momente sind nicht neu, sondern hat man schon x-mal in anderen asiatischen Horrorfilmen gesehen. Wer schon so manchen Streifen davon gesehen hat, kann sich eigentlich immer denken, was als nächstes passiert und liegt damit auch meist richtig. Das ist nicht wirklich fördernd für den Spannungsbogen, der dann auch leider wieder rapide absinkt. Noch bevor die Hälfte der Filmlaufzeit vorbei ist, sind nur noch zwei der Besucher am Leben. Grossartig schockieren tut dies den Horrorfilmfan nicht. Es wird meist nur kurz das Ergebnis des Mordes gezeigt und zudem haben die Charaktere keine Chance eine Bindung zum Zuschauer aufzubauen, da sie zu stereotyp sind und auch die Dialoge nicht von hoher Intelligenz zeugen. Zu leicht lässt sich das Konstrukt des Filmes durchblicken und so zieht sich der Film trotz der kurzen Laufzeit von nicht mal eineinhalb Stunden hin, was aber auch noch am überzogenen Finale liegt. Schade, "The Doll Master" hat einige gute Ansätze, bietet aber letztendlich wieder einmal die gleichen Horrorfilmzutaten und ist viel zu leicht vorhersehbar. Wer allerdings noch nicht viele Asia-Grusler gesehen hat oder von schwarzhaarigen Geistermädchen nicht genug kriegen kann, wird möglicherweise doch einigermassen gut unterhalten. Wenn es ein Horrorfilm aber nicht schafft, auch Genrefans mitzureissen und keine Überraschungen bietet, kann dieser auch keine hohe Wertung erhalten und zieht im Vergleich zu den guten, älteren Filmen "Ring", "Ju-On", "A Tale Of Two Sisters" oder "Shutter" klar den Kürzeren.



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4,3/10 bei 4 Stimme(n)
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